Wohngebäudeversicherung Vergleich

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WohngebäudeversicherungGebäudeversicherungen gehören zu den wichtigsten Versicherungen im Bereich des Eigentums- und Vermögensschutzes. Schäden an Gebäuden erreichen schnell Größenordnungen, die einen Hauseigentümer vor erhebliche finanzielle Herausforderungen stellen, im Extremfall sogar die Existenz gefährden. Versicherungsschutz ist daher sinnvoll und dringend anzuraten.

Nachfolgend wird ein Überblick über die wichtigsten Aspekte der Gebäudeversicherung gegeben. Im Fokus stehen dabei Wohngebäudeversicherungen, Grundlage der Darstellung sind die ‚Allgemeine Wohnungsgebäude Versicherungsbedingungen‘ (VGB 2010) des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft in der Fassung vom 1.1.2013. Sie stellen eine Musterempfehlung für die Branche dar, die von den meisten Versicherern angewandt wird. Im Detail können Versicherungsbedingungen einzelner Versicherer hiervon abweichen.

Versicherungsschutz ist natürlich auch bei vorwiegend gewerblich oder industriell genutzten Immobilien möglich. Die Bedingungen sind hier zum Teil deutlich differenzierter als bei Wohngebäudeversicherungen, die Versicherungssummen und -beiträge deutlich höher.

1. Allgemeines

Der Versicherungsschutz der Wohngebäudeversicherung erstreckt sich im Allgemeinen auf Gebäude, Gebäudebestandteile und Gebäudezubehör.

Gebäude sind im Sinne der VGB 2010 mit dem Versicherungsgrundstück verbundene Bauwerke, die überwiegend wohnwirtschaftlichen Zwecken dienen. Damit sind auch Gebäude mit einer zum Teil gewerblichen Nutzung in der Wohngebäudeversicherung erfassbar, solange der gewerbliche Nutzungsanteil niedriger als 50 Prozent ist. Wenn eine teilweise gewerbliche Nutzung vorliegt, werden wegen des im Schnitt höheren Brandrisikos üblicherweise Zuschläge bei den Versicherungsprämien erhoben.

Als Gebäudebestandteile gelten in das Gebäude ursprünglich eingefügte und mit diesem fest verbundene Sachen, zum Beispiel Einbauküchen, Einbaumöbel sowie Teppichböden und Bodenbeläge. Unter Gebäudezubehör sind unmittelbar mit dem Gebäude verbundene Terrassen sowie Müllboxen, Briefkasten- und Klingelanlagen zu verstehen. Weiteres Gebäudezubehör (Carports, Garten- und Gewächshäuser, Hundehütten, Grundstücksbeleuchtungen, Wegebefestigungen, Einzäunungen, Umrandungen u.a.) kann zusätzlich in den Versicherungsschutz einbezogen werden.

Vom Versicherungsschutz ausgeschlossen sind Photovoltaik-Anlagen, nachträglich von einem Mieter oder Wohnungseigentümer eingefügte Sachen (zum Beispiel Markisen) sowie – falls nicht ausdrücklich mitversichert – EDV-Daten und -Programme. Schäden an Photovoltaik-Anlagen können durch eine gesonderte Photovoltaik-Versicherung versichert werden. Dafür gibt es Spezial-Versicherer.

2. Abgrenzung: Wohngebäudeversicherung und Hausratversicherung

Häufig wirft die Abgrenzung zwischen Wohngebäudeversicherung und Hausratversicherung Fragen auf. Theoretisch ist die Grenze klar: In der Wohngebäudeversicherung werden Schäden am Gebäude, Gebäudebestandteilen und Zubehör abgesichert, in der Hausratversicherung der (bewegliche) Hausrat. Gerade bei Gebäudebestandteilen wie Bodenbelägen, Badezimmerausstattungen und Einbaumöbeln ist die Abgrenzung aber schwierig. Hier kommt es vor allem darauf an, ob die versicherten Sachen ursprünglich im Zusammenhang mit der Herstellung des Gebäudes (dann greift die Gebäudeversicherung) oder später (dann greift die Hausratversicherung) angeschafft bzw. eingefügt wurden.

3. Welche Schäden übernimmt die Wohngebäudeversicherung?

Mit der Wohngebäudeversicherung versichertIm Schadensfall kommt die Wohngebäudeversicherung für die zur Schadenbeseitigung erforderlichen Abbruch- und Aufräumkosten auf. Auch Bergungs- und Schutzkosten werden übernommen. Sie ersetzt außerdem Mehrkosten, die aufgrund behördlicher Auflagen und Beschränkungen bei der Wiederherstellung entstehen. Die Hauptleistung der Gebäudeversicherung liegt in der Übernahme von Kosten für den erforderlichen Neubau eines Gebäudes oder von Gebäudeteilen, notwendige Reparaturen oder die Ersatzbeschaffung. Für die Schadensersatzleistungen sind dabei die Wiederherstellungs- bzw. Wiederbeschaffungskosten maßgebend, nicht die ursprünglichen Herstellungs- und Anschaffungskosten.

Preissteigerungen im Zeitablauf werden daher bei der Versicherungsleistung der Wohngebäudeversicherung berücksichtigt. Auch entstehende Mietausfälle sowie den Mietwert für eine nicht mehr bewohnbare selbstgenutzte Wohnung trägt die Gebäudeversicherung bis zu maximal zwölf Monaten.

Der Versicherungsumfang orientiert sich am Neubauwert des versicherten Gebäudes (einschließlich Gebäudebestandteilen und Zubehör). Der Versicherungsschutz wird dabei kontinuierlich an die Baukostenentwicklung angepasst. Dementsprechend findet bei einer Wohngebäudeversicherung auch eine an der Entwicklung Baupreisindexes orientierte jährliche Prämienanpassung statt. Die entsprechenden Daten zum Baupreisindex werden jährlich vom Statistischen Bundesamt hier veröffentlicht.

Die Wohngebäudeversicherung kann folgende Gefahren abdecken:

  • Schäden durch Feuer und Blitzschlag
  • Schäden durch Leitungswasser
  • Schäden durch Sturm und Hagel
  • weitere Elementarschäden

Ausgeschlossen sind Schäden durch Krieg, innere Unruhen und Kernenergie sowie vorsätzlich und grob fahrlässig verursachte Schäden durch den Versicherungsnehmer selbst.

4. Schutz gegen Elementargefahren

ElementarversicherungDie Elementarversicherung tritt bei Schäden durch weitere Naturgefahren ein. Einige Naturgefahren werden bereits im Rahmen anderer Schadenkategorien abgedeckt: Blitzschlag durch die Feuerversicherung, Sturm und Hagel durch die Sturm- und Hagelversicherung. Die Elementarschadenversicherung schützt zusätzlich auch bei Schäden durch Überschwemmungen, Erdbeben, Erdsenkungen und Erdrutsche, Schnee und Lawinen sowie Vulkanismus. Nicht abgedeckt werden sturmflutbedingte und durch Grundwasser verursachte Schäden.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Elementarversicherung.

5. Feuerversicherung

FeuerversicherungDie Feuerversicherung deckt Schäden durch Feuer, Blitzschlag einschließlich verursachter Überspannungsschäden, Explosionen und Implosionen sowie durch Flugzeugunglücke ab. In einigen Bundesländern war der Abschluss einer Feuerversicherung bis vor einigen Jahren gesetzlich vorgeschrieben. Diese gesetzliche Versicherungspflicht ist inzwischen entfallen.

Eine besondere Form der Feuerversicherung ist die Feuerrohbauversicherung. Sie wird häufig von Kreditgebern zur Bedingung für die Kreditvergabe bei Bauvorhaben gemacht. Die meisten Versicherer bieten die Feuerrohbauversicherung bis zu zwölf Monate prämienfrei an, wenn das fertige Objekt später beim Anbieter gebäudeversichert wird.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Feuerversicherung.

6. Leitungswasserversicherung

LeitungswasserversicherungLeitungswasserschäden entstehen vor allem durch Wasserrohrbrüche innerhalb und außerhalb von Gebäuden sowie durch Bruchschäden an Heizungs- und Warmwasseranlagen und Bade- und Sanitäreinrichtungen. Dabei ist es unerheblich, ob der Bruch durch Frost oder sonstige Ursachen entstanden ist. Die Leitungswasserversicherung kommt nicht nur für die Beseitigung von Bruchschäden auf, sondern auch für Nässeschäden. Das sind Schäden, die austretendes Wasser aus Leitungs-, Heizungs- und Warmwasseranlagen an anderen Einrichtungsgegenständen oder Gebäudeteilen verursacht hat. Nicht versichert sind Schäden durch Regenwasser, Grundwasser, Überschwemmungen, Schwamm u.a.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Leitungswasserversicherung.

7. Versicherung gegen Sturm und Hagel

HagelversicherungAls Sturmschäden gelten Schäden, die bei wetterbedingten Windbewegungen mindestens von Windstärke 8 (62 km/Stunde) entstehen. Hagelschäden werden durch Niederschlag in Form von Eiskörnern bewirkt. Die Versicherung leistet hier nur für Schäden, die trotz ordnungsgemäßer Absicherung des Gebäudes bewirkt wurden. Für Schäden durch nicht richtig verschlossene oder offene Türen und Fenster haftet die Gebäudeversicherung nicht.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Sturm- und Hagel-Versicherung.

8. Die verbundene Wohngebäudeversicherung

Die Wohngebäudeversicherung wird in Deutschland von fast allen Versicherern als sogenannte verbundene Wohngebäudeversicherung angeboten. Als solche wird eine Gebäudeversicherung bezeichnet, die mindestens die Schadenkategorien Feuer, Leitungswasser und Sturm und Hagel in einem Versicherungsvertrag zusammenfasst. Sie ist die übliche Form der Wohngebäudeversicherung. Der Abschluss einer verbundenen Wohngebäudeversicherung ist allerdings nicht zwingend. Es ist auch möglich, die Schadenkategorien Feuer, Leitungswasser und Sturm und Hagel jeweils als einzelne Versicherungen – ggf. auch bei unterschiedlichen Versicherern – abzuschließen.

Nach dem endgültigen Wegfall der Feuerversicherungspflicht haben Bauherren und Hauseigentümer außerdem die Möglichkeit, auf die Versicherung einzelner Schadenskategorien oder überhaupt auf einen Gebäudeversicherungsschutz zu verzichten.

Eine Elementarversicherung ist dagegen nicht als Einzelversicherung abschließbar. Sie kann nur im Zusammenhang mit einer verbundenen Wohngebäudeversicherung, einer Einzelversicherung oder einer Kombination von Einzelversicherungen aus den Schadenkategorien Feuer, Leitungswasser oder Sturm und Hagel abgeschlossen werden.

9. Aufgepasst: Faktoren beim Wohngebäudeversicherung-Vergleich

Bei der Auswahl der passenden Wohngebäudeversicherung sind die zu leistenden Versicherungsprämien ein wichtiges Kriterium. Konditionsvergleiche, wie unser Wohngebäudeversicherung Vergleich (jetzt vergleichen), sind heute einfach über das Internet möglich.

Über unseren Vergleichsrechner lassen sich für unterschiedliche Fall- und Versicherungskonditionen Tarife unterschiedlicher Versicherer problemlos gegenüberstellen. Vergleichsrechner ermöglichen außerdem eine gute Einschätzung von Prämienveränderungen, wenn auf einzelne Leistungskomponenten verzichtet wird bzw. zusätzliche Leistungen in die Versicherung mit einbezogen werden.

Darüber hinaus gibt es aber einige Punkte, die Sie beim Wohngebäudeversicherung Vergleich und ihrer Entscheidung noch berücksichtigen sollten:

  • Leistungsumfang: Dabei geht es nicht nur darum, welche der vier grundsätzlichen Schadenkategorien von Ihrer Wohngebäudeversicherung konkret abgedeckt werden. Empirisch gesehen sind in der Praxis Sturmschäden bei weitem am häufigsten, danach folgen Leitungswasserschäden und erst mit weitem Abstand Feuerschäden. Allerdings verursacht Feuer im Schnitt die größten Schäden im einzelnen Schadensfall.Der Leistungsumfang von Versicherungen in den einzelnen Schadenkategorien kann sich durchaus unterscheiden. Bei den hier zugrunde gelegten VGB 2010 handelt es sich um eine Empfehlung für die Versicherungswirtschaft, je nach Versicherungsgesellschaft weichen die Versicherungsbedingungen und damit auch der Versicherungsumfang hiervon ab.Die Versicherung kann daher Leistungselemente, die in den VGB 2010 enthalten sind, in ihren Versicherungsbedingungen ausschließen oder zusätzliche Komponenten einschließen. Es empfiehlt sich daher ein Blick in das ‚Kleingedruckte‘.Viele Versicherer bieten sogenannte Basis-, Premium- und Exklusivtarife oder ähnlich bezeichnete Tarifstaffelungen an. Hiermit kann der Versicherungsnehmer – praktisch wie in einem Baukastensystem – den Umfang seines Versicherungsschutzes selbst bestimmen.
  • Kosten Faktoren: Neben dem gewählten Versicherungsschutz gibt es beim Wohngebäudeversicherung-Verglich einige weitere Faktoren, die sich auf die Prämienhöhe auswirken. Viele Versicherer bieten bei Neubauten günstigere Tarife an. Bei den einzelnen Schadenkategorien können außerdem Selbstbehalte vereinbart werden. Dabei sollten Sie darauf achten, inwieweit sich die Höhe des Selbstbehaltes auch auf die Prämienhöhe auswirkt. Ein Selbstbehalt lohnt sich für Sie nur dann, wenn er mit deutlich günstigeren Prämien verbunden ist. Zum Teil sind auch Selbstbehalte standardmäßig vorgesehen.
  • Anfangslaufzeit: Sehr viele Wohngebäudeversicherungen sind mit einer längeren Anfangslaufzeit – häufig drei Jahren – verbunden, danach verlängert sich ohne Kündigung der Versicherungsvertrag automatisch um jeweils ein Jahr. Mit der Anfangslaufzeit sind Sie zunächst an einen bestimmten Versicherer gebunden. Die Dauer der Bindung kann sich dabei auch auf die Prämie auswirken. Auch das sollten Sie bei einem Vergleich berücksichtigen.
  • Servicequalität: Ein wichtiger Aspekt bei der Auswahl des Versicherers ist die Abwicklung von Schadensfällen. Das gilt bei Wohngebäudeversicherungen mit ihren häufig gravierenden Schadensfällen in besonderem Maße. Testvergleiche von Versicherern und Erfahrungsberichte von Versicherungsnehmern können als Orientierungsgrößen für eine entsprechende Versicherungsbewertung gelten.

10. Kündigung, Wechsel und Widerspruch

Bei der Beendigung einer Wohngebäudeversicherung sind einige Besonderheiten, Fristen und Formerfordernisse zu beachten. Eine Wohngebäudeversicherung wird in der Regel dann beendet, wenn der Versicherungsschutz aufgegeben oder der Versicherungsanbieter gewechselt werden soll. Dazu ist die Kündigung des Versicherungsvertrages notwendig. Nach den VGB 2010 ist dabei zwischen einem ordentlichen und einem außerordentlichen Kündigungsrecht zu unterscheiden. Nachfolgend wird ein kurzer Überblick gegeben, Einzelheiten finden Sie auf unserer Unterseite: Kündigung, Wechsel und Widerspruch bei der Gebäudeversicherung.

Eine ordentliche Kündigung ist für den Versicherungsnehmer zum Ablauf jedes Versicherungsjahres mit dreimonatiger Kündigungsfrist möglich. Dabei sind allerdings ggf. bestimmte Anfangslaufzeiten beim Versicherungsvertrag zu beachten. Wenn das Gebäude kreditfinanziert ist und der Kredit an den Abschluss einer Gebäudeversicherung gekoppelt ist, muss unter Umständen der Kreditgeber einem Versicherungswechsel zustimmen.

Außerordentliche Kündigungsmöglichkeiten der Wohngebäudeversicherung bestehen für den Versicherungsnehmer:

  • Im Schadensfall: Hier besitzt auch der Versicherer ein außerordentliches Kündigungsrecht.
  • Bei Eigentümerwechsel: Die Wohngebäudeversicherung geht zunächst auf den Erwerber des Gebäudes über, diesem steht dann aber ein besonderes Kündigungsrecht zu.
  • Widerspruchsrecht bei Prämienerhöhungen: Widerspricht er, tritt die Prämienerhöhung nicht ein. Der Versicherungsschutz reduziert sich dann aber entsprechend.

Auch der Wohngebäudeversicherer hat außerordentliche Kündigungs- und Rücktrittsmöglichkeiten. Sie beziehen sich außer auf den Schadensfall auf Verletzungen der vorvertraglichen Anzeigepflicht oder der vertraglichen Vereinbarungen durch den Versicherungsnehmer.

11. Fazit zur Wohngebäudeversicherung

WohngebäudeversicherungDie Wohngebäudeversicherung gehört zu den wichtigsten Versicherungen zur Absicherung gegen existenzielle finanzielle Risiken. Während für die persönlichen Existenzsicherung die private Haftpflichtversicherung und die Berufsunfähigkeitsversicherung sowie für die Hinterbliebenenversorgung die Lebensversicherung von großer Bedeutung sind, dient die Wohngebäudeversicherung vor allem dem Eigentums- und Vermögensschutz.

Im Rahmen der bestehenden Versicherungsfreiheit sind Sie heute als Gebäudeeigentümer bei der Entscheidung frei, ob und in welchem Umfang Sie Ihr Hauseigentum versichern. Auch bei der Entscheidung für eine verbundene Wohngebäudeversicherung oder die Einzelversicherung von Risiken bei unterschiedlichen Versicherungsgesellschaften haben Sie die Wahl.

Grundsätzlich auf Versicherungsschutz zu verzichten, empfiehlt sich aber nicht!

Auf die Feuerversicherung sollte niemand verzichten, denn im Versicherungsfall entstehen hier erfahrungsgemäß die größten Schäden.

Bei der Leitungswasser- und Sturm- und Hagelversicherung sind die Schadenhöhen im Schnitt zwar geringer, dafür ist die Schadenhäufigkeit aber deutlich höher. Leitungswasserversicherungen sind umso sinnvoller, je älter Gebäude bzw. die zugehörigen Wasserversorgungssysteme sind. Sturm- und Hagelschäden können ebenfalls beträchtliche Größenordnungen erreichen, so dass Versicherungsschutz zweckmäßig ist.

Bei der Elementarschadenversicherung kommt es wesentlich auf die Abwägung des Risikos und Ihrer persönlichen Risikobereitschaft ab, ob Sie einen solchen zusätzlichen Versicherungsschutz abschließen.

Wer eine Wohngebäudeversicherung abschließt, bindet sich in der Regel langfristig, denn Kündigungen sind nicht jederzeit möglich und der Versicherungswechsel ist aufwändig. Versicherungsumfang und – konditionen der Versicherer unterscheiden sich zum Teil deutlich. Von daher ist ein genauerer Wohngebäudeversicherung-Vergleich sehr zu empfehlen (jetzt vergleichen).

Bei der Entscheidung für eine verbundene Wohngebäudeversicherung oder für Einzelversicherungen sollten Sie nicht nur an die Konditionen denken. Zu berücksichtigen ist auch der Verwaltungsaufwand. Bei Einzelverträgen mit mehreren Versicherern ist es schwieriger, den Überblick zu behalten als bei einer einzigen Gebäudeversicherung.